Der Wunsch anzukommen – ein emotionaler Zwischenbericht

Der Wunsch anzukommen – ein emotionaler Zwischenbericht

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Kennt ihr dieses Gefühl auf Campingreisen? Man startet mit viel Elan durch und hat dann urplötzlich den Wunsch, anzukommen. Auch mal zu bleiben. Das kannten wir früher nicht so, irgendetwas hat sich im Laufe der Jahre bei uns verändert. Es liegt nicht am Camping, das lieben wir genauso wie früher. Es ist eher so, dass sich das Reisen mit dem Wohnmobil heute anders anfühlt. Weniger spontan. Weniger unbeschwert. Wir stehen mehr unter Druck. Fühlen uns oft gehetzt – auf der ständigen Jagd nach einem neuen Stellplatz. In unserem neuen Blogartikel erzählen wir ganz offen, warum wir uns immer öfter nach einem Gefühl sehnen, das früher ganz selbstverständlich war: dem Ankommen.

Camping ist seit Jahrzehnten Teil unseres Lebens

Es fällt mir nicht leicht, diesen Artikel zu schreiben. Ehrlich gesagt bin ich selbst erstaunt, dass wir plötzlich so empfinden. Denn Camping ist einfach ein Teil unseres Lebens. Schon als Baby unternahm ich Zelttouren mit meinen Eltern, später wurde das Zelt durch einen Wohnwagen ersetzt, mit dem wir sogar in Skiurlaub fuhren. Meine bessere Womo-Hälfte konnte ich schnell nach unserem Kennenlernen an Silvester 1980 zu einem ersten Campingabenteuer überreden und auch ihn ließ das Campingvirus danach nicht mehr los. Camping, das ist seit Jahrzehnten unser Ding. Darauf freuen wir uns im Alltag. Darauf setzen wir, wenn uns die eine oder andere Lebenskrise aus der Bahn wirft. Das gibt uns Kraft und Zuversicht. Ohne Camping oder zumindest den Gedanken daran geht bei uns gar nichts. Durch das Camping haben wir wunderschöne Reisen zu tollen Destinationen erlebt, haben unvergessliche Sonnenuntergänge und -aufgänge am Meer und in den Bergen gesehen, haben nette Menschen vieler Nationen kennengelernt, die dieselbe Passion wie wir teilen. Camping hat uns zu Bloggern und Social Creatorn gemacht, hat uns auf viele Fachmessen geführt. Seit mehr als vier Jahrzehnten haben wir Erfahrungen und Erinnerungen gesammelt, die uns niemand nehmen kann. Und warum dann jetzt dieser Artikel?

Wenn sich die Prioritäten ändern

Seit einiger Zeit begleitet uns ein diffuses Gefühl, das immer stärker wird. Das sich in Gedanken äußert, die sich in unseren Gehirnwindungen festsetzen. Das uns zum Grübeln bringt. Das uns das Herz schwer macht. Denn: Wir sind schon lange nicht mehr so glücklich wie früher!

Nicht weil wir das Camping nicht mehr lieben, von dieser Art des Reisens nicht länger überzeugt sind. Nein, das ist es nicht. Wir fühlen uns nicht mehr so wohl, weil sich etwas verändert hat. Vielleicht die Art des Reisens. Vielleicht die Bedingungen. Vielleicht auch wir selbst. Wahrscheinlich sogar von allem etwas.

Was ist passiert? Früher bedeutete das Wohnmobil für uns Freiheit. Wir fuhren los, wann immer wir konnten oder wollten. Zu Orten, die uns manchmal ganz spontan in den Sinn kamen. Weil wir dort noch niemals zuvor waren, weil das Wetter dort gerade passte oder weil sie zu unseren Seelenorten gehören, die wir immer gern aufsuchen. Wohin es in den Urlaub ging, entschieden wir oft erst am Abend vor der Abreise. Wir waren impulsiv, unabhängig, frei. Den Urlaub generalstabsmäßig zu planen, kam uns nie in den Sinn. Wie oft wollten wir nach Holland, Belgien oder an die Nordsee und sind dann doch in Frankreich gelandet. Einmal war Dänemark fest eingeplant. Auf der A 7 hinter Hamburg überfiel uns eine urplötzliche Sehnsucht nach Sylt und ein paar Stunden später schipperten wir auf der Fähre in Richtung Lister Hafen. Ein kurzer Telefonanruf genügte für die Planänderung, der Rest fand sich von selbst.

Stellplatzsuche wird zur Herausforderung – Der Wunsch, anzukommen

Das war einmal. Heute bedeutet ein Wohnmobilurlaub für uns erstaunlich oft zuerst eines: organisieren. Und das nicht nur vor der Abfahrt, sondern auch während der Tour. Eine lange Fragenliste wird unser neuer Reisebegleiter, nimmt zunehmend mehr Raum ein: Wo bekommen wir heute Abend einen Stellplatz? Wie viele Plätze sind noch frei? Oder ist dort schon alles dicht? Hätten wir besser reservieren sollen? Unruhe macht sich im Cockpit breit. Ich ertappe mich dabei, dass ich manchmal in tiefster Nacht, wenn ich kurz aufwache, zum Handy greife und die einschlägigen Stellplatzapps checke. Ist der Platz, den wir morgen anfahren wollen, tatsächlich schön? Oder stehen wir wieder dicht an dicht wie die Ölsardinen in der Dose auf einer ehemaligen Parkfläche zwischen Asphalt und Beton? Wo finde ich Auslauf für die Hunde, ohne die anderen Camper oder Anwohner zu belästigen? Wie weit ist es zum Stadtzentrum, zum Meer und Strand, zur historischen Burg oder zum Bäcker? Wie laut ist die Straße, die am Stellplatz vorbeiführt? Ich scrolle mich durch die Apps. Vergleiche Bewertungen. Lese Kommentare, sogar in den Fremdsprachen, die ich beherrsche. Ich zoome in Satellitenbilder, meine Augen tränen vom vielen aufs Handy stieren. Und dann kommt der Moment, wo ich alles wieder gefrustet verwerfe. Alles auf Neustart setze, die zermürbende Suche von vorn beginnt.

Besonders nervig ist, wenn wir an einem Stellplatz ankommen und dann feststellen müssen, dass wir hier heute Nacht auf keinen Fall unsere müden Häupter betten werden. Ganz ehrlich: Manchmal kommt es mir ein bisschen so vor, als ob wir Maria und Josef, die Hauptdarsteller der Weihnachtsgeschichte wären: Wir kurven stundenlang durch die Gegend, klappern jeden Platz ab, ernten überall nur „Besetzt“-Schilder oder wenden uns mit Grauen ab, um am Ende völlig erschöpft auf einem improvisierten Notstellplatz zu landen, der null Komma nichts an Urlaubsfreuden bietet. Kommt das jemanden vielleicht bekannt vor?

Das Gefühl, mit dem Wohnmobil nicht mehr willkommen zu sein

Und dann gibt es noch etwas, das uns zunehmend beschäftigt, ein flaues Gefühl im Magen verursacht: Wohnmobile sind nicht mehr überall willkommen. Das Fehlverhalten einiger weniger führt zu Beschränkungen, die uns letztlich alle betreffen: Höhenschranken, Durchfahrtsverbote, Parkverbote, Übernachtungsverbote. Von uns geschätzte Stellplätze verschwinden auf Nimmerwiedersehen. Gerade in beliebten Küstenregionen erleben wir immer häufiger, dass Wohnmobilfahrer pauschal kritisch gesehen werden. Manchmal haben wir fast das Gefühl, uns entschuldigen zu müssen, überhaupt mit einem Wohnmobil unterwegs zu sein. Das drückt die Stimmung, nimmt viel von den Urlaubsfreuden und letztlich auch der Erholung.

Aber natürlich ist nicht alles negativ, es gibt sie durchaus noch. Diese wunderbaren Stellplätze in einem Grüngürtel, aber doch stadtnah. Oder mitten in der Natur. Mit Blick aufs Wasser. Wo man nachts durch das offene Wohnmobilfenster das Plätschern der Wellen und den Wind in den Bäumen hört. Wo Kuschelcamper und schwerhörige Nachbarn, die beim abendlichen Fernsehen die ganze Region beschallen, noch niemals gesehen wurden. Wo man auf Gleichgesinnte trifft, die die Natur und die Regeln eines gesitteten Miteinanders respektieren. Wo noch Campingfrieden herrscht. Wo nichts nur auf Funktionalität getrimmt ist. Wo man tief durchatmen kann. Wo man frei nach Goethes Faust ausruft: »Verweilen möchte ich doch! Du bist so schön!«.

Der Wunsch, anzukommen
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Der Wunsch, anzukommen, um den Urlaub mit allen Sinnen zu erleben

Kurz gesagt: Wo sich Urlaub noch wie Urlaub anfühlt. Weil vielleicht nicht alles, aber doch vieles stimmig ist. Wo wir ankommen. Höchstwahrscheinlich beschreibt genau dieses Wort am besten, was uns inzwischen fehlt. ANKOMMEN. Nicht diese ständige Suche. Nicht jeden oder jeden zweiten Tag weiterfahren. Nicht ständig überlegen, wo wir morgen schlafen. Nicht dauernd auf der Jagd nach dem nächsten Stellplatz sein. Einfach mal das Wohnmobil ausrichten und bleiben. Den Ort kennenlernen: In der Frühe beim Bäcker frisches Brot holen und auf dem kleinen Wochenmarkt oder im Hofladen köstliches Gemüse der Saison kaufen. Im Wohnmobil ein kleines Menü zubereiten. Sich am nächsten Tag an einem Imbissstand oder im Restaurant verwöhnen lassen. Ausschlafen, ohne dass man gleich wieder seine sieben Wohnmobilsachen packen muss. Abgelegene Bereiche am Strand aufstöbern, wo die Hunde einfach mal nur Hunde sein dürfen. Mit Menschen sprechen, die einem Spannendes über die Region erzählen. Sich Zeit nehmen, Unvorhergesehenes zu entdecken. Den Urlaub mit allen Sinnen und ohne Hast oder Druck erleben. Dem Wunsch, anzukommen nachgeben.

Freiheit zu kommen, zu gehen und auch zu bleiben

Früher waren wir viel unterwegs, heute hier morgen dort, im Wechsel der Jahreszeiten. Inzwischen sehnen wir uns öfter danach, irgendwo für eine längere Zeit, also gern auch mal für eine Woche am Stück anzukommen. Und wir merken, dass unser heiß geliebtes Wohnmobil genau bei dem Wunsch manchmal hinderlich ist. Paradox, oder? Eigentlich soll ein Wohnmobil doch Freiheit bedeuten. Freiheit zu kommen, zu gehen und, falls einem danach ist, auch zu bleiben. In der Praxis sieht es oft anders aus. Viele Stellplätze sind nicht nur chronisch überfüllt, sondern zudem mit einem Zeitlimit versehen. Übernachten ist dort nur ein oder zwei Nächte erlaubt, Campingverhalten nicht erwünscht. Was von den Verursachern dieser Verbote höchstwahrscheinlich als Beitrag zur Fairness gedacht ist (schließlich sollen alle interessierte Wohnmobilisten die Möglichkeit bekommen, auf diesen Plätzen zu nächtigen), führt oft zu Frust, ein Gefühl des Gehetztseins stellt sich ein. Ein zweites Mal zitiere ich in diesem Zusammenhang frei nach Goethe: »Nun geh doch endlich! Auch wenn es hier so schön ist.«

Mobilität vor Ort – Mitunter schwierig

So fahren wir mit einem Grummeln im Bauch weiter. Und treffen umgehend auf die zweite Einschränkung, die das Touren mit dem Wohnmobil manchmal mit sich bringt: Der Strand und das Meer sind zwar in der Nähe, aber nicht so nah, dass man mühelos dort hinlaufen kann.
Oder für Hundebesitzer gern auch die Variante: Zum Strand für die Menschen geht es nur mal kurz über die Düne, der Hundestrand liegt zwanzig Minuten zu Fuß entfernt. Einen Parkplatz, auf dem man mit einem Wohnmobil parken kann oder darf, gibt es nicht. Ein Bus fährt dort nicht, mit zwei Hunden im Gepäck ist es (nicht nur im Ausland) in Sachen öffentlicher Nahverkehr oft eh etwas schwierig und nach einem Taxi muss man sich erst gar nicht erkundigen. Hm, was nun? Also die E-Bikes raus aus der Heckgarage und sich in die Pedale stemmen. Uns macht das Spaß, unsere Hunde teilen unsere Begeisterung diesbezüglich jedoch nicht. Und unserem Senior möchten wir nicht zumuten, für längere Zeit neben dem Bike herzulaufen. Also muss ein Hundebuggy mit auf die Reise, der viel Platz benötigt und mit gut zehn Kilogramm Eigengewicht das Zuladungslimit des Wohnmobils strapaziert. Eine schwierige Urlaubkiste für uns. Ähnliche Szenarien zum Thema »Wie komme ich bloß dahin?« gelten übrigens für Stadt-, Einkaufs-, Museumsbesuche und wenn man andere touristische Hotspots aufsuchen möchte.

Da wir kein Wohnmobil fahren (oder fahren möchten), bei dem ein kleines Auto in der Heckgarage Platz findet, schauen wir in Sachen Mobilität vor Ort manchmal ziemlich in die Röhre. Eine Alternative wäre, einen Pkw auf einem Anhänger mitzunehmen. Aber damit würde sich die Stellplatzsuche allein wegen der Länge des Gespanns noch schwieriger gestalten, auf vielen Stellplätzen wird es schon mit einem neun Meter langen Wohnmobil knapp.

Umsteigen zurück auf einen Wohnwagen?

Außerdem könnten wir dann, rein theoretisch, auch mit einem Pkw und Wohnwagen losziehen. So haben wir früher gecampt und das hatte durchaus seinen Reiz. Vor allem, weil wir mit dem Pkw flexibel waren, die Umgebung ohne die Einschränkungen, die ein Wohnmobil mit sich bringt, erkunden konnten. Kostengünstiger ist ein Wohnwagen allemal, insbesondere, wenn man das Auto, das man auch im Alltag nutzt, als Zugwagen verwenden kann. Aber – und hier kommt der große Knackpunkt – Wohnwagen sind auf den meisten Stellplätzen verboten. Man wird quasi gezwungen, Campingplätze anzufahren. Doch nicht in jeder Region gibt es Campingplätze, die ganzjährig geöffnet sind, viele schließen außerhalb der Saison. Also in den Monaten, in denen wir bevorzugt unterwegs sind. Wo würden wir dann mit einem Wohnwagen unterkommen? Schwierig. Und noch ein Problem, das sich beim Thema Campingplätze auftut: Auf Stellplätzen gibt es nur ganz vereinzelt eine Beschränkung in der Anzahl von Hunden, mit denen man den Platz nutzen darf. Campingplätze stellen diesbezüglich strengere Regeln auf, oft ist nur ein Hund erlaubt. Wenn man zwei Hunde mit an Bord hat, kann es bei der Platzwahl schon eng werden. Und leider gibt es inzwischen auch Campingplätze, die nach Jahren der Hundefreundlichkeit nun ein Hundeverbot aussprechen. Hier verhält es sich ähnlich wie bei der sinkenden Toleranz gegenüber Wohnmobilen in beliebten Tourismusregionen: Je mehr sich die Fehlverhalten von Campern häufen, desto weniger möchte man diese Urlaubsklientel und ihre mitgeführten Vierbeiner vor Ort haben. Unser Wunsch anzukommen wird hier gleich im Keim erstickt.

Und dennoch: Ein Camper ist und bleibt unser Zuhause auf Reisen, wir würden weder in einer Ferienwohnung noch einem Hotel glücklich. Außerdem lieben wir die Möglichkeit, bei Lust und Laune auch mal spontan weiterzufahren. Am Camping selbst liegt es also nicht, dass wir uns nicht mehr so wohlfühlen.

Der Wunsch, anzukommen – auch eine Frage des Alters?

Ich nehme an, dass es auch etwas mit unserem Alter zu tun hat: Mit 20 wollten wir möglichst preiswert reisen. Mit 30 möglichst viel sehen. Mit 40 möglichst flexibel sein. Mit gut 50 kam der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit und Autarkie hinzu. Heute sind wir Mitte 60 beziehungsweise knapp 70. Da verändern sich die Bedürfnisse und Wünsche. Das hat nichts mit Resignation zu tun. Im Gegenteil. Vielleicht wissen wir heute einfach besser als früher, wie kostbar (Lebens-)Zeit ist. Selbstverständlich möchten wir noch etwas erleben, Neues sehen, neue Erfahrungen machen. Nur nicht mehr jeden Tag. Wir wünschen uns etwas mehr Ruhe. Mehr Gelassenheit. Mehr Zeit zum Genießen. Mehr Urlaubsgefühl. Mehr Erinnerungen schaffen, die in die Tiefe gehen, statt nur an der Oberfläche zu kratzen.

Wir möchten uns selbst die Erlaubnis und die Möglichkeit geben, ANZUKOMMEN. So lange zu bleiben, wie wir wollen. Ohne dass wir durch äußere Umstände gezwungen werden, uns Tag für Tag wieder auf die Suche nach einem neuen Übernachtungsplatz zu begeben. Vielleicht hier ein Hinweis an die Stellplatzbetreiber gerade im (skandinavischen) Ausland: Nicht alle Wohnmobilisten möchten ständig auf Achse sein. Ein oder zwei Nächte an einem Ort verbleiben zu dürfen ist zwar schon recht nett, aber manchmal darf es für die Leute, die den Wunsch haben anzukommen, auch etwas mehr sein.

Ein neues Gefühl macht sich bei uns breit: Der Wunsch, anzukommen.

Wie geht es für uns und dem Wunsch, anzukommen weiter?

Alles hat seine Zeit. Auch das Bedürfnis nach mehr Zeit. Und dem Wunsch, anzukommen.
Bleibt nur noch die Frage, wie wir dies in den kommenden Jahren realisieren werden.
Legen wir uns ein kleineres, wendigeres Wohnmobil zu? Eines, das nicht so »auffällt« wie unser Dickschiff? Steigen wir auf einen Wohnwagen um? Oder einen Fifth Wheeler, einen Wohnauflieger? Oder müssen wir unsere Reiseziele komplett überdenken? Nicht mehr dorthin fahren, wo alle hinfahren? Aufs Landesinnere ausweichen?

Ehrlich gesagt haben wir darauf keine passende Antwort parat. Wir wissen es selbst noch nicht, was die Zukunft für uns bringen wird. Wie wir den Wunsch anzukommen realisieren können. Wie wissen nur, dass wir das Campen an sich nicht infrage stellen. Vielleicht gibt es ja für uns einen Weg, eine Möglichkeit, die wir bis jetzt übersehen haben.

Sehnsucht nach diesem wunderbaren Gefühl – Der Wunsch anzukommen

Wir möchten nur dieses Gefühl zurück, das wir früher erleben durften: Dieses wunderbare Gefühl, angekommen zu sein. Nicht nur auf einem Stellplatz. Sondern im Urlaub. Wo nicht die gefahrenen Kilometer zählen, sondern die schönen Erinnerungen, die wir mit nach Hause nehmen.

Es kann ja gut sein, dass es euch ähnlich ergeht, dass auch euch dieses Thema umtreibt. Dass ihr ebenfalls manchmal den Wunsch verspürt, anzukommen. Dann hinterlasst doch gern einen Kommentar und erzählt, wie ihr damit umgeht. Denn manchmal hilft schon der Austausch mit Menschen, die dieselben Fragen haben. Was bedeutet es für euch, anzukommen? Oder seht ihr das völlig anders?

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